Meine Ukulele, mein Computer, Mozart und ich

Das erste Computerprogramm, das ich für meinen ersten Computer kaufte, war eins zum richtig Schreiben lernen. Schreiben im Sinne von: tippen. Mit zehn Fingern, blind und so, dass die richtigen Finger auf den richtigen Tasten landen. Auch die Hochstelltaste (also bei Buchstaben, die von der rechten Hand abgedeckt werden, mit links und andersrum).

Bislang hat das auch ganz gut geklappt. Aber jetzt habe ich ja diese Zigarrenkistengitarre – und damit eine neue Verwendung für meine Finger. Woraus sich vollkommen unerwartet das Bedürfnis entwickelt hat, mich im Bereich „Transferable Skills“ weiterzuentwickeln.

Das wird wohl mit meiner Angewohnheit zusammenhängen, beim Arbeiten (leise) Mozart zu hören und zwar meistens die Tracks, auf denen möglichst viel Klavier zu hören ist (auf gar keinen Fall Gesang).

Ihr ahnt, worauf das hinausläuft?

Früher hatte ich einen Computer, eine Musikquelle und keine Zigarrenkiste. Jetzt habe ich einen Computer, eine Musikquelle, eine Zigarrenkistengitarre sowie den Drang, beim Tippen im Takt zu bleiben. Dabei wiege ich mich auch schon in der Art eines Konzertpianisten hin und her.

Ich denke, das mit mir und dem Großraumbüro wird in diesem Leben nichts mehr.

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